Beitrags-Archiv für die Kategory 'Albert Einstein'

“Der Alte würfelt nicht.” - Einstein und die Quantenphysik

Freitag, 15. Juni 2007 13:10

Die Quantenphysik und Einstein’s Verhältnis zu ihr war bewerkenswert. Denn Einerseits hat er sie mit seiner Erklärung des Fotoelektrischen Effekts quasi selbst mitbegründet und andererseits hat er später viele Theorien und Deutungen der Quantenmechanik abgelehnt.
So glaubte auch nach ettlichen Diskusionen mit Nils Bohr und Max Born nicht an die Zufälligkeit der zufälligen Elemente in der Quantentheorie, was er mit Gedankenexperimenten und dem Einstein-Podolsky-Rosen-Experiment (EPR-Experiment) stützte.
In einem Brief an Nils Bohr schrieb er in diesem Zusammenhang einen seiner berühmtesten Ausprüche überhaupt nieder: “Der Alte (Gott) würfelt nicht.”

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Albert Einstein und die Relativität

Dienstag, 5. Juni 2007 10:41

“Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.”

Mit dieser Erklärung versuchte Albert Einstein auf einfachste Weise jedem nahe zu bringen, dass Zeit relativ und in Verbindung mit der Umgebung steht. Ganz so einfach ist die Einstein’sche Relativitätstheorie natürlich nicht, aber dennoch ist es nicht hinderlich wenigstens die Grundthematik dieses Meilensteins der Physik einmal gehört zu haben und darüber hinaus zu wissen, das sich die Relativitätstheorie in eine allgemeine und eine spezielle unterteilt.
Wer dennoch mehr über dieses Thema in Erfahrung bringen möchte und einen Einstieg sucht, wird auf dieser Internetseite fündig sein.

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Einstein’s Ehrungen

Mittwoch, 30. Mai 2007 10:18

Die Anzahl seiner Ehrungen und Auszeichnungen reicht für weit mehr als ein Menschenleben.
So erhielt er, neben dem Nobelpreis für Physik und dem Ehrenbürgertiel der Stadt Tel Aviv, zahlreiche Ehrendoktortitel, wie der Princeton University und der Universität Rostock, welche die einzige in Deutschland bleiben sollte.
Das Angebot Staatspräsident von Israel zu werden lehnte Einstein 1952 ab. Zu Ehren seines 100. Geburtstages gab die DDR im Jahre 1979 eine Gedenkmünze heraus und seine Büste ist in der Gedenkstätte für bedeutende Deutsche, der Walhalla, aufgestellt. Und wer kann schon von sich behaupten, dass ein chemisches Element der Ordnungszahl 99 sowie eine photochemische Maßeinheit, das Einsteinium, nach einem benannt wurden.
1999 ernannte ihn das Magazin Time zum Mann des Jahrhunderts und zum 100-jährigen Jubiläum des Erscheines seiner grundlegenden Arbeiten in den Annalen der Physik, 2005, wurde das Weltjahr der Physik ausgerufen und der Berliner Boulevard ‘Unter den Linden’ offiziell in ‘Einstein-Meile’ umbenannt. Dem nicht genug und auf Grund seiner pazifistischen Grundeinstellung, ist der ‘Albert-Einstein-Friedenspreis’ nach Ihm benannt wurden und sein Name wird auf ewig in Verbindung mit Intelligenz gesetzt werden.

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Einstein und die Atombombe

Samstag, 26. Mai 2007 11:47

Als im Jahre 1938 die Wissenschaftsgemeinde, auf Grund der Entdeckung der Kernspaltung Otto Hahn’s, die nukleare Bedrohung herauf beschwor, wurde im Jahr darauf ein Brief an den damaligen U.S.-Präsidenten Franklin D. Roosevelt verfasst. Der Verfasser dieses Briefes war der ungarische Physiker Leo Szilard, später auch an dem zur Entwicklung einer Nuklearwaffe gegründeten “Manhattan-Project” beteiligt, der die Warnung vor der Gefahr einer Bombe neuen Typs, welche die Deutschen entwickeln oder gar bald besäßen könnten, zum Inhalt dieses Briefes machte.
Neben anderen Größen aus der Physik wurde der Brief auch von Albert Einstein unterzeichnet.
Der Apell wurde von Roosevelt erhört und das “Manhattan-Project” wurde aus der Taufe gehoben, woran Einstein jedoch nicht beteiligt war. Dies lag nicht nur daran, dass er, wie er selber zugab, sich zu Leichtfertig von der Unterzeichnung des Briefes überzeugen ließ, sondern auch an seinen unverhüllten Sympathien für den Kommunismus, weswegen ihn der amerikanische Geheimdienst beobachten und als Sicherheitsrisiko einstufen ließ.
Einstein erfuhr, wie der Großteil der Menschheit auch, erst aus dem Radio von den verhehrenden Bomben abwürfen in Hiroshima und Nagasaki, aus dessen Konsequenz er sich nach Kriegsende für die internationale Rüstungskontrolle engagierte.

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Politik und Religion im Leben von Einstein

Donnerstag, 24. Mai 2007 10:53

Einstein war ein bekennender Anhänger des Sozialismus und Zionismus, was Ihm im Leben jedoch nicht nur Vorteile einbringen sollte.
So wurde er wegen seiner Sympathien zur sozialistischen Gesellschaftsordnung vom amerikanischen Geheimienst beobachtet und vom “Manhattan-Project” fern gehalten. Seiner Vorstellung nach sollte die Gesellschaft nach sozialistischem Vorbild, jedoch unter Wahrung der individuellen und demokratischen Rechte existieren.
Weitgehend unterstützte er auch die zionistischen Ideale, ohne jedoch einer zionistischen Organisation beizutreten. So engagierte er sich nicht nur für die Errichtung eines jüdischen Kongresses in Deutschland, sondern sammelte auch Spenden für eine Häbräische Universität in Jerusalem. Dies führte zwar dazu, dass Einstein die Ehrenbürgerschaft der Stadt Tel Aviv erhielt, jedoch zog er auch den Hass der damals steigen Zahl von Antisemiten in Deutschland auf sich.
Nach der Machtübernahme Hitlers im Jahre 1933 stellte Albert Einstein einen Antrag auf Ausbürgerung, welcher jedoch abgelehnt wurde und stattdessen die Staatsangehörigkeit per Strafausbürgerung vollzogen wurde. Und auch seine Schriften vielen den Bücherverbrennungen im Dritten Reich zum Opfer.

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Der Pazifismus und Einstein

Donnerstag, 12. April 2007 17:15

Albert Einstein’s Haltung zum Krieg und zur Gewalt wird allein schon an Hand seiner kriegsablehnenden Position während des Ersten Weltkriegs deutlich.
Von 1922 an war Einstein Mitglied der ‘Kommission für geistige Zusammenarbeit’ beim damaligen Völkerbund, der Vorgängerorganisation der UN, und trat in Anregung seiner Tätigkeit in einen Briefwechsel mit Siegmund Freud über die Frage ‘Warum Krieg?’. Dieser Briefwechsel wurde 1933 veröffentlicht.
Desweiteren erweiterte er in einem anderen öffentlichen Brief seine Haltung zum Pazifismus und erklärte, dass er sich zwar vor dem Jahre 1933 gegen den Militärdienst eingesetzt habe, nun aber erkennen müsse, dass das einzige Mittel gegen organisierte Macht nur organisierte Macht sein kann, so sehr er es auch bedaure.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges engagierte sich Einstein vielfältig für die internationale Rüstungskontrolle, rief ein ‘Emergency Committee of Atomic Scientists’ ins Leben und schlug die Bildung einer Weltregierung vor.

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Einsteins Weg zum Genie

Mittwoch, 4. April 2007 13:42

Das Albert Einstein als Genie in die Geschichte eingehen würde, war zu seiner Schul- und Studiumszeit schwerlich vorherzusehen. Er besaß zwar damals schon ausgeprägte Fähigkeiten in den Naturwissenschaften, jedoch lagen ihm die Sprachen eher weniger. Als sich seine Familie, nach deren Firmenzusammenbruch, entschloss, während seiner Schulzeit nach Mailand umzuziehen, blieb er weiter in München, um seinen Schulabschluss zu vollenden. Dass daraus jedoch nichts werden sollte, lag an Einsteins Widersinnigkeit gegenüber dem damaligen Schulsystem des Kaiserreiches, welches durch Zucht und Ordnung geprägt war und er mit Respektlosigkeit entgegen trat. Trotzig entschloss er sich die Schule ohne Schulabschluss zu verlassen und seiner Familie nach Mailand zu folgen.
Ohne Schulabschluss bewarb er sich um ein Studienplatz am Züricher Polytechnikum, wo er eine Aufnahmeprüfung ablegen musste, die er allerdings nicht bestand. Dank eines von ihm überzeugten Rektors durfte Einstein die liberal geführte Kantonsschule Aarau besuchen um dort seine Matura zu erwerben. Kurz darauf, nach seinem akademischen Jahr, nahm er sein Studium am Polytechnikum auf, während dem er allerdings häufig durch Abwesenheit auffiel und sich bei Prüfungen auf die Mitschriften seiner Kommilitonen verließ. Diese Ingnoranz beruhte auf seiner Abneigung rein formales Wissen zu erlernen, da ihn theoretisch-physikalische Denkprojekte mehr anregten. Letzlich jedoch beendete er 1900 das Studium und erhielt sein Diplom zum Fachlehrer für Mathematik und Physik.

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Albert Einstein im Privaten

Montag, 26. März 2007 16:47

Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und wuchs zusammen mit seiner 3 Jahre jüngeren Schwester Maja in der Großstadt München auf, wo sein Vater und sein Onkel 1880 eine Firma für elektrische Geräte gründeten. Mit 6 Jahren kam er auf die Volkshochschule und 1888 auf das Luitpold-Gymnasium. Einstein war, entgegen weit verbreiteter Aussagen und abgesehen von Sprachen, ein guter Schüler. Trotz alledem verließ er 1894 die Schule ohne Schulabschluss und folgte seiner Familie, die wegen der Firmenaufgabe des Vaters und Onkels nach Mailand zogen.
Nachdem Einstein in der Schweiz seine Matura erwarb begab er sich an sein Studium zum Lehrer für Physik und Mathematik an das Polytechnikum in Zürich. Während seines Studiums lernte er seine zukünftige Frau Mileva Maric, ein drei Jahre ältere Serbin, kennen und bekam mit Ihr die Söhne Hans Albert und Eduard.
Als Einstein im Jahre 1914 für wissenschaftliche Arbeiten nach Berlin zog, folgte ihm zunächst seine Frau mit den beiden Söhnen, kehrte jedoch schon bald wegen persönlicher Differenzen wieder zurück nach Zürich. Nach Beendigung seiner Arbeit 1917 kränkelte Einstein und seine Cousine Elsa kümmerte sich in den folgenden Jahren liebevoll um ihn, woraus sich bald eine romantische Beziehung entwickeln sollte. Folglich dessen ließ sich Einstein im Jahre 1919 von seiner Frau Mileva scheiden und heiratete wenig später Elsa, die zwei Kinder mit in die Ehe brachte. Nach vielen Reisen durch die Welt kehrte er 1933, nach der Machtübernahme Hitlers, nicht mehr nach Deutschland zurück und lebte von nun an mit seiner Frau Elsa in Princeton, wo er an der Unerversität lehren und eine Ehrendoktorwürde erhalten sollte. Elsa starb 1936 in Princeton.
3 Jahre später kam seine Schwester Maja nach Princeton um von da an, bis zu ihrem Tode 1951, bei ihm zu wohnen. Einstein selbst starb am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren in Princeton an inneren Blutungen.

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Der Fotoeffekt - Einsteins Nobelpreis

Samstag, 10. März 2007 14:58

Wie vielen bekannt sein dürfte, bekam Albert Einstein im Jahre 1921 den Nobelpreis für Physik überreicht. Allerdings erhielt er diesen nicht für seine allseits bekannte spezielle und allgemeine Relativitätstheorie, sondern für den von ihm erklärten Photoelektrischen Effekt, kurz Fotoeffekt.
Der Fotoeffekt wurde 1839 erstmals von Alexandre Bequcerel beobachtet und man versteht unter Ihm das Freisetzen von Elektronen aus einer Metalloberfläche, die von elektromagnetischer Strahlung, wie z.B. Licht, getroffen wird. Dabei wird die Energie eines Photons auf ein Elektron übertragen.
Einsteins Lichtquantenhypothese und somit die Erklärung des Fotoeffekts, gilt als eines der Schlüsselexperimente zur Begründung der Quantenphysik und löste den scheinbaren Widerspruch von Wellen- und Teilchenverhalten des Lichtes auf.
Von dem Preisgeld, das mit dem Nobelpreis verbunden war, hatte er allerdings nicht sehr viel. Auf Grund von Scheidungsvereinbarungen bekam alles seine Frau mit den beiden Söhnen.

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Einstein’s Patente

Freitag, 23. Februar 2007 11:20

Motiviert durch einen tragischen Unfall mit den damals üblichen giftigen Kältemitteln, suchten Einstein und sein Kollege Leo Szilard nach sicheren Kühlschranken. So entwickelten sie beispielsweise eine elektrodynamische Pumpe für ein leitendes Kältemittel, das sie zum Patent anmeldeten.
Einstein konnte seine Patente auch an große Firmen wie AEG und Electrolux verkaufen, jedoch wurden sie nie in Kühlschränken eingesetzt, da im Jahre 1929 das sichere Kältemittel Freon eingeführt wurde.
Ein Patent von Einstein hat dennoch bis heute überlebt, denn in Brutreaktoren werden die Pumpen für das Kältemittel flüssiges Natrium immernoch nach Einstein’s Prinzip konstruirt.

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