Albert Einstein im Privaten

Montag, 26. März 2007 16:47

Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und wuchs zusammen mit seiner 3 Jahre jüngeren Schwester Maja in der Großstadt München auf, wo sein Vater und sein Onkel 1880 eine Firma für elektrische Geräte gründeten. Mit 6 Jahren kam er auf die Volkshochschule und 1888 auf das Luitpold-Gymnasium. Einstein war, entgegen weit verbreiteter Aussagen und abgesehen von Sprachen, ein guter Schüler. Trotz alledem verließ er 1894 die Schule ohne Schulabschluss und folgte seiner Familie, die wegen der Firmenaufgabe des Vaters und Onkels nach Mailand zogen.
Nachdem Einstein in der Schweiz seine Matura erwarb begab er sich an sein Studium zum Lehrer für Physik und Mathematik an das Polytechnikum in Zürich. Während seines Studiums lernte er seine zukünftige Frau Mileva Maric, ein drei Jahre ältere Serbin, kennen und bekam mit Ihr die Söhne Hans Albert und Eduard.
Als Einstein im Jahre 1914 für wissenschaftliche Arbeiten nach Berlin zog, folgte ihm zunächst seine Frau mit den beiden Söhnen, kehrte jedoch schon bald wegen persönlicher Differenzen wieder zurück nach Zürich. Nach Beendigung seiner Arbeit 1917 kränkelte Einstein und seine Cousine Elsa kümmerte sich in den folgenden Jahren liebevoll um ihn, woraus sich bald eine romantische Beziehung entwickeln sollte. Folglich dessen ließ sich Einstein im Jahre 1919 von seiner Frau Mileva scheiden und heiratete wenig später Elsa, die zwei Kinder mit in die Ehe brachte. Nach vielen Reisen durch die Welt kehrte er 1933, nach der Machtübernahme Hitlers, nicht mehr nach Deutschland zurück und lebte von nun an mit seiner Frau Elsa in Princeton, wo er an der Unerversität lehren und eine Ehrendoktorwürde erhalten sollte. Elsa starb 1936 in Princeton.
3 Jahre später kam seine Schwester Maja nach Princeton um von da an, bis zu ihrem Tode 1951, bei ihm zu wohnen. Einstein selbst starb am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren in Princeton an inneren Blutungen.

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Der Fotoeffekt - Einsteins Nobelpreis

Samstag, 10. März 2007 14:58

Wie vielen bekannt sein dürfte, bekam Albert Einstein im Jahre 1921 den Nobelpreis für Physik überreicht. Allerdings erhielt er diesen nicht für seine allseits bekannte spezielle und allgemeine Relativitätstheorie, sondern für den von ihm erklärten Photoelektrischen Effekt, kurz Fotoeffekt.
Der Fotoeffekt wurde 1839 erstmals von Alexandre Bequcerel beobachtet und man versteht unter Ihm das Freisetzen von Elektronen aus einer Metalloberfläche, die von elektromagnetischer Strahlung, wie z.B. Licht, getroffen wird. Dabei wird die Energie eines Photons auf ein Elektron übertragen.
Einsteins Lichtquantenhypothese und somit die Erklärung des Fotoeffekts, gilt als eines der Schlüsselexperimente zur Begründung der Quantenphysik und löste den scheinbaren Widerspruch von Wellen- und Teilchenverhalten des Lichtes auf.
Von dem Preisgeld, das mit dem Nobelpreis verbunden war, hatte er allerdings nicht sehr viel. Auf Grund von Scheidungsvereinbarungen bekam alles seine Frau mit den beiden Söhnen.

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Einstein’s Patente

Freitag, 23. Februar 2007 11:20

Motiviert durch einen tragischen Unfall mit den damals üblichen giftigen Kältemitteln, suchten Einstein und sein Kollege Leo Szilard nach sicheren Kühlschranken. So entwickelten sie beispielsweise eine elektrodynamische Pumpe für ein leitendes Kältemittel, das sie zum Patent anmeldeten.
Einstein konnte seine Patente auch an große Firmen wie AEG und Electrolux verkaufen, jedoch wurden sie nie in Kühlschränken eingesetzt, da im Jahre 1929 das sichere Kältemittel Freon eingeführt wurde.
Ein Patent von Einstein hat dennoch bis heute überlebt, denn in Brutreaktoren werden die Pumpen für das Kältemittel flüssiges Natrium immernoch nach Einstein’s Prinzip konstruirt.

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Albert Einstein’s Vorfahren

Donnerstag, 1. Februar 2007 10:35

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Einstein’s Vorfahren waren schon seit dem Mittelalter in einer kleinen schwäbischen Stadt Namens Buchau ansässig, wo sich eine große jüdische Gemeinde gebildet hat. Der erste namentlich nachgewiesene Vorfahre Einsteins war ein aus dem Bodenseeraum stammender Pferde- und Tuchhändler mit dem Namen Bachus Moses Ainstein, der im 17 Jahrhundert in diese Gemeinde aufgenommen wurde. Bis zur Generation seiner Großeltern väterlicherseit, Abraham und Hindel Einstein, trugen die Einsteins stets traditionelle jüdische Name. Dies änderte sich jedoch bei den Einstein’s Eltern, Hermann und Pauline Einstein.
Bis heute findet man auf dem jüdischen Friedhof von Buchau zahlreiche Verwandte Einsteins auf den Grabsteinen wieder.

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Albert Einstein und seine deutsche Ausbürgerung

Dienstag, 30. Januar 2007 14:38

In der Zeit als der Nationalsozialismus in Deutschland immer stärker am wachsen war, begab sich Albert Einstein, der damals ein Haus in Caputh bei Potsdam besaß, viel auf Reisen durch die ganze Welt um Vorlesungen zu halten. Während einer reise nach Princeton, im Winter 1933, ergriff Adolf Hitler die Macht in Deutschland und Einstein beschloss daraufhin nicht mehr nach Deutschland zurück zu kehren. Seine Reaktion erklärte er mit folgendem Bekenntnis: “Solange mir eine Möglichkeit offen steht, werde ich mich nur in einem Lande aufhalten, in dem politische Freiheit, Toleranz und Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz herrschen. [..] Diese Bedingungen sind gegenwärtig in Deutschland nicht erfüllt.” Einstein brach alle Kontakte in seine Heimat ab und reichte noch im selben Jahr seine Ausbürgerung ein. Diese wurde jedoch auf Grund einer Strafausbürgerung im darauf folgenden Jahr abgelehnt.

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